Demonen – Zur Mythologie der Inneren Sicherheit

 

»… ein ebenso faszinierendes wie verwirrendes Panorama der Erforschung und Nutzungsmöglichkeiten solcher Waffensysteme.«
Frankfurter Rundschau

» Die Metaphern der griechischen Mythologie, der Esoterik und des alten Testaments vermischen sich mit dem Jargon der Hippies und des militärisch-industriellen Komplexes zu einem seltsamen Cocktail. Don DeLillo-Fans werden begeistert sein. Fiktive Orte, Verschwörungstaktiken, weißes Rauschen… Die Netzhaut flimmert, dass Trommelfell flirrt!«
kritisch-lesen.de

»… ein vielschichtiger Essay zum Thema Aufstandbekämpfung und Kontrolltechniken.«
Scheinschlag, Berliner Stadtzeitung

»Eine absolute Pflichtlektüre für jeden Staatsbürger und jede Staatsbürgerin.«
kunst+bücher

Arndts Buch ist kein Sachbuch und keine Fiktion. Es enthält von beidem etwas. Das ist dem Material angemessen: Die Schilderungen, mit denen Waffen-Erfinder ihre jüngsten Erzeugnisse anpreisen, bedienen sich eines fiktionalen Vokabulars, das den Zweck verdeckt und stattdessen Phantasien mobilisiert.
deutschlandfunk.de

Es gehe vor allem um die „Sicherstellung des Marktes, zu dessen wertvollen Elementen selbst die Unzufriedenen, Kriminellen oder politisch Desorientierten zählen.“ wie Arndt in einem nahezu zeitgleich für den Suhrkamp-Verlag zum selben Thema veröffentlichen Essay resümiert.
Denn: „Sie alle sind potentielle Konsumenten. Wer sie zerstört, minimiert des möglichen Umsatz“. (in „Die Korrektur“ aus „Gendertronics“, Suhrkamp 2005)
untergrund-blättle.ch

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Arndt_Demon